WER SPRICHT DENN DA? - WIE MAN AUF SEINE INNERE STIMME HÖRT - Abbysh
2033
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WER SPRICHT DENN DA? – WIE MAN AUF SEINE INNERE STIMME HÖRT

WER SPRICHT DENN DA? – WIE MAN AUF SEINE INNERE STIMME HÖRT

„Fang endlich mit dem Sport an! “, „ Lass uns lieber fernsehen“ „ mach endlich deine Steuererklärung:“- Die innere Stimme hat viele Facetten. Wir kennen Sie als das Bauchgefühl, sie ist das Synonym der Intuition.
Es gibt haufenweise Zeitungen, Ratschläge, Bücher und Seminare über sie. Kann man ihr wirklich trauen und warum sollte man, auf seine innere Stimme hören?

WIESO SOLLTE MAN AUF DIE INNERE STIMME HÖREN?

Glauben fällt vielen Menschen heutzutage schwer, die innere Stimme stellt eine Art Entscheidungshilfe dar.  Mit ihr finden und entdecken wir die eigenen Leidenschaften. Ohne sie sind wir ewig hin und hergerissen und wissen nie,
wofür unser Herz brennt. Zu den eigenen Leidenschaften findet nur, wer neugierig bleibt,
die Meinung der anderen zum verstimmen bringt und auf sich selbst hört.

VIELE INNERE STIMMEN MIT UNTERSCHIEDLICHE RATSCHLÄGEN

Das Problem ist, dass es meist sehr viele innere Stimmen gibt, die alle etwas anderes sagen. Heisst, wer von seiner inneren Stimme profitieren will, muss sich für eine entscheiden und die anderen zum Schweigen bringen. Der Körper und das Unterbewusstsein kommunizieren ständig miteinander, wer lernt auf die Signale zu hören, macht sich das Leben schöner und einfacher.

ERFAHRUNGEN- DIE DATENBASIS DER INNEREN STIMME

Im Treffen der zahllosen, täglichen Alltagsentscheidungen, leiten uns innere Stimmen und Bauchgefühle oder Intuitionen
ziemlich gut. Das liegt an unseren Erfahrungen. Dinge, die wir tausendmal gemacht, trainiert haben automatisieren sich
und wir handeln intuitiv, ohne darüber nachzudenken. Eine lange Beziehung oder die Ehe ist ein gutes Beispiel:
Irgendwann weiß man intuitiv, wann man ruhig sein sollte.

DIE INNERE IST OFT EIN FAULER MITLÄUFER

Wir sind meist denkfaul, deshalb sind viele unserer Entscheidungen weder originell noch individuell. Denken ist Arbeit,
das kostet Zeit, Energie und Kalorien. Und dann sind da immer die Stimmen, die wir aus unserer Kindheit kennen, oder die gesellschaftlichen Stimmen, die Normen, die uns sagen, wie wir uns zu verhalten haben. Ganz zu schweigen von unserem inneren Schweinehund, der immer meckert und alles scheisse findet, was wir machen.

WIE GEHT ES MIR UND WAS IST MIR WICHTIG?

Wir müssen herausfinden, was wir wollen und uns zum wichtigsten Menschen in unserem Leben machen. Dafür müssen wir uns beobachten. Wie fühle ich mich, bei der Arbeit, beim Sport, in meiner Beziehung, wie ist mein Körpergefühl? Fühle ich mich schlecht, gut, wie ist meine Laune? Was ist mir wirklich wichtig?

STILLE HILT

Um die schlechten Gefühle beim Hören auf die innere Stimme zum Verschwinden zu bringen benötigen wir Ruhe und Stille.
Stille kann man in Spaziergängen oder in der freien Natur finden. Ebenfalls beim Meditieren oder Yoga.
Wichtig ist das wir möglichst wenig tun und alleine sind. So können wir die Gedanken die uns kommen rauslassen,
erforschen und den Kopf frei bekommen.

AUFSCHREIBEN HILFT

Auch wenn sich das abgedroschen anhört. Wer aufschreibt, was die innere Stimme sagt und Gefühle notiert nimmst sich und seine Bedürfnisse ernster. Man kann später darauf zurückgreifen, Verhaltensmuster identifizieren und leichter Entscheidungen treffen.

Machen Sie sich selbst zum wichtigsten Menschen in Ihrem Leben, in dem Sie auf Ihre innere Stimme hören. Alles andere wird sich dann weisen…

AUTORIN: DANIELA-KAREEN WENZEL

Daniela Wenzel
daniela.wenzel@abbysh.com
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