ABNEHMEN LEICHTER GEMACHT- WIE MAN ENTSCHEIDUNGEN UMSETZT - Abbysh
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ABNEHMEN LEICHTER GEMACHT- WIE MAN ENTSCHEIDUNGEN UMSETZT

ABNEHMEN LEICHTER GEMACHT- WIE MAN ENTSCHEIDUNGEN UMSETZT

Am liebsten mögen wir natürlich die Entscheidungen, die wir gerne umsetzen. Besser ist noch, wenn die Entscheidung an eine einmalige Aktion gekoppelt ist: Ich entscheide mich, ich mache es, fertig! Der Entscheiderexperte Peter Nickel gibt Tipps, wie man auch schwerere Entscheidungen realisiert.



Wenn ich mir neue, attraktive Stiefel kaufe bin ich durch die Schönheit der Stiefel motiviert und das Umsetzen wird meinen allgemeinenLebensrhythmus nicht durcheinanderbringen. Das ist easy. 
Doch bei Entscheidungen, die einen Wechsel der täglichen Gewohnheiten mit sich bringen, sieht es anders aus. Hier gilt es sich jeden Tag auf die einmal getroffene Entscheidung zu besinnen und sich auch noch an diese zu halten. Die eigene Gewichtsregulierung ist einer dieser Themen, die uns mit unserer Entscheidungskraft ringen lassen.

Welche Tipps gibt es also, die einem dabei helfen diese Entscheidung in die Tat umzusetzen?

1. Das finale Ziel liegt zu weit weg

Wir motivieren uns im ersten Moment mit dem Gedanken, wie wir schlank und rank aussehen könnten. Aber gleichzeitig wirkt es eben auch abschreckend sich ein so ehrgeiziges Ziel zu setzen. „Woher soll ich diese Ausdauer nehmen?“, ist ein spontaner Gedanke, der uns durch den Kopf rauscht. Der Trick ist es sich hier nicht ständig auf das Ziel in seiner Gesamtheit zu konzentrieren, sondern auch Teilerfolge als Siege zu verbuchen. Heute bin ich eine Runde gerannt – ich bin ein Sieger! Heute habe ich einen gesunden Salat gegessen und habe mich danach satt, aber nicht gestopft gefühlt – ich bin ein Sieger!

2. Ich belohne mich mit den Früchten meiner umgesetzten Entscheidung

Ich belohne mich mit den Früchten meiner umgesetzten Entscheidung, indem ich mit dem Belohnungszentrum meines Gehirnes zusammenarbeite.
Ich konditioniere mein Gehirn darauf, mich bei gesunden Tätigkeiten mit Glückshormonen zu belohnen. Wann immer ich zum Beispiel joggen gehe, konzentriere ich mich auf schöne Gedanken, so dass die Assoziation vom Joggen zu Freude in Fleisch und Blut übergeht.
Irgendwann wird mein Gehirn automatisch diese Assoziation abrufen, ganz ohne ein bewusstes Zutun und spätestens dann wird es uns nicht mehr schwer fallen, uns zum Sport zu motivieren.

3. Wasser ist mein Freund

Eine konkrete Methode, um ungewollten Pfunden den Krieg anzusagen, ist viel Wasser zu sich zu nehmen. Schließlich füllt Wasser auch den Magen und kann zu einem gewissen Sättigungsgefühl führen und so können wir mit dem täglichen Bottich Wasser schon ohne viel psychischen Schmerz den Nahrungskonsum zu einem gesünderen Mittelmaß zurückfahren.

4. Bewegung und Alltag gehören zusammen

Binden wir einfach Bewegung in unseren Alltag ein. Statt mit dem Auto zu fahren, nehmen wir das Fahrrad. Verzichten wir auf den Lift, sondern nehmen stattdessen mit Enthusiasmus die Treppe. Das Fitness-Center hat natürlich seine Berechtigung, aber wir müssen den Alltag nicht so kompliziert gestalten, dass wir nur zu einer bestimmten Zeit, an einen bestimmten Ort Kalorien verbrennen. Also lasst uns einfach ein bisschen Bewegung in den Alltag bringen.

5. Gemeinsame Motivation

Um uns gegenseitig zu motivieren können wir uns auch mit Gleichgesinnten zusammentun, so dass wir uns gegenseitig antreiben und zusammen die Erfolge feiern. 

Bei allen Aktionen ist es auf jeden Fall wichtig, dass wir eine gesunde Balance haben – zu unserem Körper und zu unserem Geist.

Ihr Peter Nickel

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AUTOR: Peter Nickel

Daniela Wenzel
daniela.wenzel@abbysh.com
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