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abbysh – ERNÄHRUNG: PRAXISTEST: DER 7 TAGE ENTGIFTUNGSPLAN – RESUME

abbysh – ERNÄHRUNG: PRAXISTEST: DER 7 TAGE ENTGIFTUNGSPLAN – RESUME

 DER 7 TAGE ENTGIFTUNGSPLAN- RESUME

Die 7 Tage sind rum, was har sich jetzt verändert, außer das Markus und ich uns nicht mehr über´s Essen streiten? Heute gibt es Fakten…

SOS SCHLANK OHNE SPORT- Das Turbo Stoffwechselprogramm aus den Tropen – RESUME

 Was hat sich in der Woche geändert? Vorher/ Nachher Fakten

Markus:

Gewicht: Minus 5 Kilo (94 Kilo vorher 89 Kilo nachher)

Körperfettmessung usw. hat Markus vorher nicht gemacht

Daniela:

Gewicht: Minus 4 Kilo (64 Kilo vorher 60 Kilo nachher)

Muskelmasse: Minus 0,5 Kilo (50 Kilo vorher 49,5 Kilo nachher)

Körperfettanteil: Minus 3% (22% vorher 19% nachher)

Gemessen mit Tanita und man muss sagen: Die geht nicht immer ganz genau. Kann bei Körperfett immer mal 2-5% schwanken.

UNSER HIGHLIGHT: ABENDESSEN AM SONNTAG  TAG 7. SOGAR MIT REIS!

SOS SCHLANK OHNE SPORT- RESUME

Körperlich, also die Gewichtsabnahme

Markus hat mit 5 Kilo in einer Woche echt den Vogel abgeschossen und das obwohl er sich nicht ganz an den Essensplan gehalten hat. Er ist happy, klar. Wie sich die Körpermasse im einzelnen verändert hat wissen wir nicht, da er nur eine Waage benutzt hat. Aber es müsste einiges an Körperfett runter gegangen sein.

Ich hatte halt echt ein krasses Kaloriendefizit. Soviel Obst Gemüse und Eiweiß konnte ich nicht essen, um an meine normalen ca. 3000 Kalorien pro Tag ranzukommen. Deshalb sind 4 Kilo weg. Dachte eigentlich da ist mehr Muskelmasse drauf gegangen, aber dadurch, dass ich trainiert habe ist die weitgehend so geblieben. Ob das wirklich 0,5 Kilo weniger sind, wer weiß ob das genau stimmt, die Tanita Waagen sind nicht allzu genau. 3% Körperfett weniger hört sich auch gut an, aber unterliegt dem gleichen Problem wie die Muskelmasse.

Mir war klar, dass in 7 Tagen paar Kilo bei mir runter gehen. Hab schon einige Ernährungsstile getestet. zb. Vegan, Low Carb, Zucker und Weißmehlverzicht etc. Sobald ich den Zucker weglasse geht das Gewicht 1-2 Kilo runter und bei Ernährungsformen, wo wenig Kohlehydrate gegessen werden auch.

Welche neues Erkenntnisse gab es noch?

Markus ist ein Arsch!- kleiner Scherz… Wir haben heute gerade darüber gesprochen, wie wir die Woche fanden. Sonntag Abend sagte er noch, er ist froh das Ende ist, weil dann motze ich auch nicht mehr die ganze Zeit (hahahah). Ich war zwischendurch echt sauer auf ihn ( er bestimmt auch auf mich). Als Paar ist sowas natürlich auch immer tricky. Themen wie Essensgewohnheiten, Kindererziehung, Finanzen, Schwiegereltern- schwierig.

Finde wir haben das mit dem Hintergrund klasse hinbekommen und wir verstehen uns noch. Ich denke wir hatten unterschiedliche Ausgangssituationen und ich esse eh gesünder, mache viel Sport und kenne mich sehr gut mit Ernährung aus. Außerdem bin ich ein alles oder nichts Typ, der das was er sich in den Kopf setzt gnadenlos durchzieht. Ego halt auch und teilweise nicht Kompromissbereit. Das führt immer mal zu Reibereien überall und ich arbeite da auch dran, weil ich weiß das diese Eigenschaften einen meist nur kurzfristig ( wenn überhaupt) weiter bringen). Markus ist eher sanft, er hasst Streit und lässt auch mal 5 gerade sein, deshalb passen wir auch so gut zusammen. Trotzdem hat er seine Meinung und lässt sich von mir nicht rumkommandieren ( schon getestet- mehrfach). Ich denke jeder von uns hat in der Woche sein bestes gegeben und beide haben tolle Ergebnisse erzielt.

Jeder muss seinen Weg finden

Das versuche ich auch meinem Kunden mit auf den Weg zu geben. Wir sind alle unterschiedlich und jeder muss seinen Weg finden. Bei der Ernährung, beim Sport, im Leben, einfach bei allem. Das ist schon schwer genug. Sich an anderen orientieren, die andere Ausgangslagen haben führt zu Frust und ist keine Lösung.

Wenn jemand zu mir sagt: „Ich wäre auch gerne so fit wie du… „- ok dann mach 7 mal die Woche Sport, teilweise auch zweimal am Tag, kauf dir einen Hund und geh mit dem täglich 1-2 Stunden raus und ernähr dich gesund. Egal was wir bewundern, wir sollten immer die Arbeit dahinter berücksichtigen. Alles hat seinen Preis. Ein Brot 3€, ein Porsche 100.00€ ein Waschbrettbauch kostet Disziplin, Schweiß und Zeit, Zeit in der man kein Fernsehen schauen oder auf der Couch liegen kann. Man muss auf Dinge verzichten und jeder sollte sich fragen: Bin ich bereit dazu das zu tun, kann und vor allem will ich den Preis zahlen (meist ist es eher eine Willensfrage).

Wir sollten uns immer auf unsere Stärken konzentrieren und die Dinge die uns Spaß machen weiter verfolgen. Alles andere macht in meinen Augen keinen Sinn.

Was sagt Markus?

Ihm ist klar geworden, woher sein Übergewicht kommt. Zuckerhaltige und light Drinks und unregelmäßige Mahlzeiten gepaart mit zu viel Süßigkeiten. Er ist im Job aufgestiegen, hat mehr Stress als Früher und Verantwortung für 30 Leute. Wenn er gefrustet ist haut er sich nach der Spätschicht um 23 Uhr ( er arbeitet im 3 Schichtmodel, was geregelte Mahlzeiten erheblich erschwert) noch den Magen mit Mezzomix und Nudeln voll. War heute positiv überrascht als er sich Salat gemacht hat, weil er noch einige Zeit gesund weiter essen möchte. Die 5 Kilo weniger haben ihn angespornt und das ist cool. Love You! Wegen mir muss er nicht aussehen wie ich, aber mehr als 5-7 Klio zuviel auf der Waage schaden langfristig der Gesundheit und das wäre schade.

Langzeitlösung ja oder nein.

Das Abnehmen ist bei den meisten Menschen nicht das Problem sondern das halten des Gewichts. Deshalb steckt hinter dem Buch auch eine komplette Philosophie, bei der der Lebensstil und die Ernährung langfristig umgestellt wird. So eine Woche alleine macht null Sinn, wer direkt weiter macht, wie vorher hat das Gewicht auch in kürzester Zeit wieder drauf. Wenn es schlecht läuft sogar mehr als vorher. Morgen erkläre ich die Philosophie hinter dem Buch und erläutere ein paar Dinge.

Und bei mir?

Ich werde das verlorene Gewicht auch schnell wieder drauf haben, wenn ich nicht weniger Zucker zu mir nehme und ich bin da nicht extrem motiviert, weil ich so oder so schlank bin. Mit 64 Kilo hat man mein Waschbrett auch gesehen, klar jetzt mehr, aber ich fühle mich immer super (bis auf die nromalen Schwankungen) bin kaum krank (eher nie), fitter als 98% aller Deutschen (neee Weltweit hahahah) und alles ist top. Mache mein Glück nicht von 2-3 Kilo mehr oder weniger abhängig und ich liebe Süßkram. Klar gibt es gesündere Sachen als Zucker aber solange 80-90% meiner Ernährung stimmen kann ich alles im allen mit dem Zucker gut leben. Logisch ist, dass das Verlangen nach Süßem auch irgendwo herkommt und da wären wir bei den Ursachen.

Was machen wir jetzt?

Morgen erkläre ich wie gesagt die Philosophie hinter dem Buch und werde die Tage danach ein paar grundlegende Fragen beantworten zb: Wie werden wir dick und warum? Übermäßig Süss oder Salzig wo kommt das her, ist das angeboren, antrainiert, hat die Lebensmittelindustrie und die Werbung etwas damit zu tun ? Total spannend.

Wenn ihr Fragen dazu habt schreibt sie mir gerne, dann baue ich sie ein.

Bis Morgen

Daniela

AUTORIN: DANIELA KAREEN WENZEL

Daniela Wenzel
daniela.wenzel@abbysh.com
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