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abbysh – EMOTION: GESUND ABNEHMEN – NAOMI DIE „NEUE“ IM abbysh TEAM STELLT SICH VOR..

EIN AKTUELLES BILD VON NAOMI UND MIR. DAS WURDE LETZTE WOCHE GEMACHT. SIEHT SIE NICHT TOLL AUS!

abbysh – EMOTION: GESUND ABNEHMEN – NAOMI DIE „NEUE“ IM abbysh TEAM STELLT SICH VOR..

Unsere letzte studierende abnehm Bloggerin Tatjana hat ja im August ihren letzten Blogbericht (vorerst) geschrieben, weil sie sich voll auf ihr Studium konzentrieren musste.

Seit Ende August trainiere ich mit der 23 jährigen Naomi, die durch Tatjanas Geschichte auf mich und den abbysh Blog aufmerksam geworden ist. Sie hat mittlerweile schon knapp 10 Kilo abgenommen und ist auf einem tollen, jedoch steinigen Weg, den so oder so ähnlich wohl jeder Mensch gehen muss, der etwas nachhaltig verändern möchte.

Genau von diesem Weg handelt Naomi neue Blogserie, die wir mit Britti`s Blog alle 14 Tage im Wechsel posten werden. Heute stellt sich Naomi erstmal vor, erzählt, wie sie so viel Gewicht losgeworden ist und wie es weiter gehen soll….

DAS WAR EINS VON NAOMIS UND MEINEN ERSTEN TRAININGS ENDE AUGUT

I am Naomi!

Gude! Naomi hier. Ich bin die neue, oder so ähnlich 😉 Eigentlich trainiert Daniela mich seit Mitte August 2016. Ich bin 23 Jahre alt und studiere in Frankfurt irgendwas mit Medien. Wenn ich schon beim vorstellen bin, sollte ich vielleicht auch direkt meinen inneren Schweinehund vorstellen, der wird in meinen Berichten ab und an auch seine Rolle spielen: Dominant, manipulativ und sooo ein Ego. Aber ich bin im Inbegriff, ihn in seine Schranken zu weisen und ich werde immer besser. Es kann nur zwei Alphatiere in meinem Kopf geben und Schweinehunde sind eindeutig die schlechteren Alphatiere.

Genug metaphorisches Geschwafel, reden wir mal Tacheles: Ich fühle mich unwohl. Unwohl da unfit. Dass ich nicht fit bin und sich an meinem Unwohlsein wieder etwas ändern wird, wen ich beginne den Sport wieder in mein Leben zu integrieren und folglich abnehmen werde, habe ich schon ein Weilchen verstanden. Ich reflektiere mich selbst sehr oft, beinahe zu oft – man könnte meinen ich bin eine kleine Hobbypsychologin- aber was hilft all das Wissen über Zusammenhänge und Ursachen des eignen Verhaltens und Befindens, wenn man am Ende doch nichts ändert?!

Garantiert gab es auch bei mir einen springenden Punkt, der mich wie bei der lieben Tatjana dazu brachte einen Schlussstrich zu ziehen und endlich ohne Kompromisse etwas dagegen zu tun, damit ich mich in meinem eignen Körper wieder wohlfühle. Wenn ich näher darüber nachdenke, wieviel Zeit meines jungen Lebens ich schon daran verschwendet habe nicht unbeschwert zu sein weil ich mich in meinem Körper nicht wohlgefühlt habe.. ich könnte heulen. Damit is(s)t jetzt Schluss.

Menschen um mich herum können noch so oft sagen, dass ich schön bin wie ich bin, von innen und außen: Es ist lieb und schön zu hören, aber solange ich mich selbst in meiner Haut nicht wohlfühle, verlieren die Worte anderer an absoluter Bedeutung. Es mag gewagt klingen, doch zumindest auf mich kann ich den folgenden Satz nicht übertragen: „Nur wer sich selbst liebt, kann andere lieben.“ Ich habe so viel Liebe für meine Lieblingsmenschen, dass sie für mich selbst eine längere Zeit lang gar nicht mehr ausreichte. Ich habe eine so lange Zeit meinen kompletten Fokus auf meine Mitmenschen gelegt: Darauf, ihnen zu helfen. Darauf, Ihren Wünschen und Erwartungen zu Entsprechen, darauf, ihnen meine ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken. Vielleicht habe ich diesen Fokus auch nur so lange auf Andere gelegt, damit ich mich mit dem eigentlichen Problem nicht konfrontieren muss. Aber das war falsch – all die Liebe ist nicht richtig adressiert, wenn sie nicht auch in der eigene Richtung ankommt. Ich habe eingesehen, dass ich aufhören muss, mich selbst zu vernachlässigen und wieder mir etwas Gutes zu tun. Ich hatte die Erkenntnis, es hat Klick gemacht und ich war bereit, das zu wagen, was am allermeisten Überwindung kostet: den Anfang. Und genau hier kam und kommt Daniela ins Spiel: Sie motiviert mich regelmäßig und egal zu welcher Uhrzeit, gibt mir die Möglichkeit mir ernährungstechnisches Know-How anzueignen, zeigt mir wie ich alle Übungen richtig mache und bringt mich morgens um 6:15 zum freudigen Strahlen weil ich Muskeln in meinem afroamerikanischen Po spüre, von deren Existenz ich bis dato nichts wusste.. HALLO? Daniela, du bist toll und ich freue mich auf die weitere Zeit mit Dir.

In 12 Wochen habe ich 9,5 kg abgenommen. Das ist super. Wobei man sagen muss, daß ich ab Mitte Oktober oft krank war und ein paar Woche kaum etwa machen konnte. Mein Ziel sind -20kg minimum. Aber die Gewichtsreduktion ist es es nicht ausschließlich, die mein Ziel ausmacht. Ich möchte den Sport wieder zu meiner Leidenschaft machen und kein 25-wöchiges Sport- und Ernährungsprogramm durchziehen, bis ich mein Wunschgewicht erreicht habe und dann wieder back to unhealthy basics.. nö. Die Kunst ist es für mich, den gesunden Lebensstil mit Sport und gesunder Ernährung so in meinen Alltag zu integrieren, dass ich das auf lange Sicht so beibehalte. Mein Schweinehund sieht das ganze skeptisch, aber das ist ok. Es wird auf meinem Weg auch vorkommen, dass Menschen um mich herum, meinen Weg für skeptisch erachten – auch ok. Aber ich möchte weiter abliefern. Abliefern für mich und mein inneres Wohlbefinden und ich freue mich, wenn Ihr mich auf meiner Achterbanhfahrt dorthin begleitet 🙂

Achja, habe ich in meinem kleinen Roman erwähnt, dass ich unheimlich gerne frühstücke? Hier eines meiner Lieblingsrezepte.. Amaranth-Porridge mit zimtigem Bratapfel und Brombeeren…

Naomi´s Amaranth-Porridge mit zimtigem Bratapfel und Brombeeren:

Naomi´s Amaranth-Porridge mit zimtigem Bratapfel und Brombeeren:

Zutaten:

140 ml Mandelmilch
50 ml Wasser
25g Haferflocken, zart
25g Amaranth
halber Apfel
10 Brombeeren
2 EL Zimt
10g gehobelte Mandeln
Arbeitszeit ca. 20 Minuten.

Zubereitung:

Wasser, Mandelmilch, Haferflocken und Amaranth in einem Topf mischen und zum Kochen bringen. Wenn es köchelt, schnell die die Hitze reduzieren damit nichts anbrennt und ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen (sodass der Amaranth das Wasser und die Milch aufnehmen kann). Am End könnt ihr es aber natürlich so kurz oder lange köcheln, wie ihr die  Konsistenz für Euch haben möchtet.

Währenddessen den Apfel in Scheibchen oder Stückchen schneiden. Zusammen mit dem Zimt werden die Apfelstücke in einer Pfanne erhitzt, bis sie goldbraun und weich sind (ca. 5-6 Minuten).

Dann kann man die Mandeln rösten, dazu gibt man sie einfach in eine Pfanne (ohne Butter, Öl etc.), und erhitzt sie vorsichtig unter dauerndem Rühren, bis sie hellbraun werden.

Den Amaranth-Haferflocken-Poriridge kann man beliebig garnieren. Ich bin begeistert von allem was mit Brummbären ähh Brombeeren zutun hat (die vertreiben Schweinehunde im nullkommanix). Mein Tipp: In einem Schälchen oder auf einem Teller anrichten und entweder mit Bratapfel, Mandel und Brombeeren mischen, oder a lá Foodporn alles hübsch mit Chiasamen – Reihe für Reihe -anrichten. Aus eigener Erfahrung empfehle ich, das ästhetische Instagram-Werk nicht allzu lange zu fotografieren, geschweige denn, anzustarren. Ich weiß.. Es sieht hübsch aus.. Am Besten schmeckt es aber warm 😉

Guten Appetit!

Eurer Naomi

AUTORIN: NAOMI

Das sagt Coach Daniela

1. Wie kam Naomi zu den abbysh Superheroes???

Naomi hat abbysh Superheroe Tatjanas Story auf Facebook gelesen und wurde so auf die abbysh Girls und mich aufmerksam. Sie hat sich in Tatjanas Geschichte wieder gefunden und auch Tatjana als erstes über Facebook angeschrieben.

Danach haben wir geschrieben und uns getroffen, das mache ich immer so. Entweder Spazieren gehen oder etwas trinken, oder Beides, damit man sich erstmal ganz locker kennen lernt. Wenn ich eine Person nicht mag, oder die Chemie nicht stimmt zwischen uns , kann ich nicht mit ihr zusammen trainieren. Das ist mir zu eng und ich möchte mich niemals zu meinem Job zwingen oder ein ungutes Gefühl haben ( kann ich Jedem nur empfehlen)

Außerdem sollten potentielle abbysh Superherokandidaten, die auch am Gruppentraining teilnehmen möchten, zur Gruppe passen. Einer für Alle, alle für einen. Wir wollen mit Spass fit werden ohne Zwang. Dafür mit Ernsthaftigkeit, Zuverlässigkeit und Disziplin. Ohne das geht es nicht, wenn man sich weiterentwickeln möchte.

2. Zu wenig Focus auf den eigenen Bedürfnissen

Naomi macht viel für ihre Mitmenschen- und das gerne. Manchmal wird das zu viel und dann ist es keine Hilfe, auch nicht für die Anderen. Das Leben mit anderen Menschen, Partner und Freunden ist ein Geben und ein Nehmen. Alle müssen mal alles machen, nicht nur einer, sonst geht der Karren unter, weil er zu sehr auf einer Seite hängt.

Naomi hat ein paar Jahre gar nichts mehr für sich selbst gemacht, nur für andere und das ist ihr auf die Füsse gefallen. Aus Frust hat sich mehr gegessen, als gut für sie war. Sowas schlecht sich langsam ein und zu viel essen ist immer eine Kompensation für Dinge, die einem fehlen. Meistens nicht Physisch sondern Psychisch. Liebe, Zeit, Verständnis Vertrauen, das kann unterschiedliche Ursachen haben und die muss man suchen, wenn man langfristig etwas ändern möchte.

Das sind unangenehme Sachen, die man lieber nicht bearbeiten möchte klar. Ich will da auch nicht Tiefenpsychologisch rangehen und nicht alles muss man ausgraben. Es gibt Sachen die liegen gut in ihren Schubladen. Nur: Wenn ich ständig zusehe und Zeug in mich reinfressen, rauche, ständig zu viel Geld ausgebe oder andere Verhaltensweisen zeige, die mir und meiner Umwelt nicht gut tun
( hauptsächlich mir selbst). Dann sollte ich mir schon überlegen, ob ich so weiterkomme oder eine Veränderung Sinn macht.

So war es auch bei Naomi, der Punkt kam, an dem es ihr selbst gereicht hat und dann hat sie angefangen zu handeln und sich Hilfe geholt.(mich! ich bin ja eigentlich ein Engel hahaha, mit Teufelshörnchen) Das war total mutig und dieser Mut wurde belohnt.

3. Knappe 10 Kilo runter, das ist schon eine Menge Holz

Ja, Naomi hat Gas gegeben. Vor allem am Anfang sind die Kilos nur so gepurzelt. Nach so 6-7 Kilo hatte Naomi einen kleinen Hänger, weil sie viel arbeiten musste und auch sonst viel auf der Uhr hatte. Das ist ganz normal, zu viele Ziele, Aktivitäten und Druck und die Qualität lässt nach. Hinzu kommt, daß man unter Stress ganz schlecht bzw. gar nicht abnimmt, weil der Cortisol und Insulinspiegel ständig zu hoch ist. Dann wird kein Fett verbrannt. Bei einigen meiner sehr gestressten Abnehmkandidaten reicht es manchmal schon den Druck etwas rauszunehmen und sie nehmen direkt 2-3 Kilo ab ohne irgendwas zu machen. Stress gehört mit zu den Nummer eins Dickmachern. Nicht vergessen!

Das „Helfersyndrom“ hat Naomi natürlich auch noch sogar legt man nicht einfach ab, wahrscheinlich ist das immer irgendwo vorhanden. Naomi soll ja auch Hilfsbereit sein, nur dabei nicht selbstzerstörerisch, als benötigt sie ein richtiges Maß. Wir reden oft und ich gebe ihr meine Meinung zu vielen Dingen, wir besprechen Pro und Contra, ganz neutral. Ich bin ja sowas, wie ein Beobachter von Außen. Ich kenne nur Naomi und sehe, wie sie und ihr Körper auf verschiedene Situationen reagiert. Meist hilft es einen weiter, wenn man mit Jemand redet, der nichts mit Allem zu tun hat. Ruhig, ohne Vorwürfe, ohne Wertungen uns Altlasten. Es gibt fast nichts, was sich so nicht lösen lässt.

4. Support

Grundsätzlich bin ich (fast) immer per Handy, Whats app oder Mail für Fragen zu erreichen. Selbst mitten in der Nacht texte ich oft noch mit einem Superhero ( oder mehreren). Naomi schreibt mir auch noch oft, wie ihr Training war, wenn sie Probleme hat, wenn irgendwas ganz toll gelaufen ist oder Jemand sie nervt. Hahaha. Ich finde das wichtig, weil viele Fragen aufkommen, gerade beim Abnehmen oder Sport und die möchte man nicht immer mit seinem Partner oder seiner Freundin besprechen.

Tipps von Leuten, die es nur gut meinen und keine Experten auf dem Gebiet sind, wo man Hilfe brauch sind nicht zielführend. Sorry echt nicht, auch wenn es von der eigenen Mutter ist. Es bringt nicht, hat schon früher nicht gebracht und bringt es in Zukunft auch nicht. Das stiftet höchstens Verwirrung- die wir nicht brauchen. Wer das seinen Mitmenschen nicht klar machen kann darf gerne mich oder Abby missbrauchen. Ich habe null Stress damit, wenn Jemand mal paar Tage sauer ist, weil er die Tatsachen nicht verkraftet. Das gehört dazu und das sollte man nicht persönlich nehmen…

5. Der innere Schweinehund

Glaube den kennt jeder. Mein eigener innerer Schweinehund ist auch ein recht hartnäckiges Exemplar. Jaaaaa ich habe auch einen und er hält mich gerade seit Wochen erfolgreich davon ab meine Steuererklärung für 2015 fertig zu machen. Hahahahaha. Damit, daß ich mich täglich bewege hat er sich mittlerweile abgefunden und findet das ganz toll.

Also ja man kann den Kerl auch erziehen und sogar umprogrammieren. Das geht mit kleinen Veränderungen,die man dauernd wiederholt und nach 30 Tagen haben sind die Veränderungen zu einer Gewohnheit geworden, das heißt wir brauchen nicht mehr drüber nachdenken, sondern machen die Dinge automatisch. Sie sind in unsere Festplatte, das Gehirn einprogrammiert. Wenn ich zb. zum Nachtisch 30 Tage lang  einen Apfel esse, mit rohen Kakaobohnen oder Zimt, anstelle des Kuchens oder Desserts wird das zur Gewohnheit. Mit fehlt der Kuchen nicht mehr, aber dafür vermisse ich den Apfel, wenn ich ihn nicht habe.

Das funktioniert mit allem, mach 30 Tage jeden Morgen 10 Minuten Dehnübungen und Du wirst automatisch wach und sie fehlen dir, wenn du sie nicht machst.Genauso programmieren wir uns auch schlechte Angewohnheiten ein. Rauchen- Die ersten Zigaretten schmecken gar nicht. Irgendwann ( nach ca. 30 Tagen) kommt der Punkt das gewöhnt sich der Körper daran, auch an das entspannende Gefühl, was nach dem ersten Zügen einsetzt, man kommt runter ( wie toll, als wenn das nicht auch anders ginge).

Schwups die pups ehe man sich versieht kann man nicht mehr die Finder von den Glimmstengeln lassen. Herzlich willkommen in der Sucht! Um die dann wieder loszuwerden müsste man konsequent 30 Tage auf die Zigaretten verzichten, aber komplett. Nada- nichts auch nicht eine einzige Zigarette. Die macht alles wieder kaputt und man muss komplett von vorne anfangen.

Die meisten Menschen scheitern an den 30 Tagen. Es gibt Studien darüber, daß die allseits beliebten Neujahrsvorsätze nach 3 Tagen ( 3 Tage!!!) in 80% der Fälle  schon in Luft aufgelöst haben. Da liegt der Hund begraben, wie hält bleibt man dran?

6. Durchhalten- wie schafft man das?

Naomi ist jetzt knappe 4 Monate bei mir und hat erfolgreich abgenommen, aber auch da gab es viele Hochs und Tiefs. Ich habe versucht mein Bestes zu geben und sie zu unterstützen. Weiter machen ist wichtig, wenn mal was nicht so klappt, oder man doch zu viel gegessen hat. Haken dran. Entwerfe direkt abtrainieren und eine Runde um den Block laufen, oder am nächsten Tag weiter machen. Eine Woche hat sieben Tage, ein Monat 30, ein Jahr 365. 365 Möglichkeiten etwas zu verändern. Man muss halt anfangen und dran bleiben.

Hilfe ist immer gut Freunde, Familie, Menschen die Profis auf dem Gebiet sind, auf dem man Hilfe benötigt. Wie ein Personaltrainer zum Sport oder abnehmen. Auch wenn das vielleicht mal ein paar Euro kostet, die Investition in sich selbst ist es immer wert und wird sich tausendfach auszahlen. Man muss nur Geduld haben.

7. Geduld und ein langer Atem gewinnen immer

Naomi`s Immunsystem ist nicht richtig in gut drauf, sie war im Letztzen Jahr viel krank. Das hat sich durch die gesunde Ernährung und die Bewegung im Freien schon sehr gebessert, aber sie wird Immer noch schnell krank.

Alles brauch seine Zeit, das ist für ungeduldige Menschen, wie auch ich es bin schwer zu akzeptieren. Wer übertreibt kommt dann halt auch mal an den Punkt, wo nichts mehr geht. Wo der Körper streikt oder die Psyche, oder alles zusammen. Auch die Erfahrung muss jeder mal machen.

Naomi ist auch sehr ungeduldig und ihr Körper gibt ihr ebenfalls zu verstehen, wenn es ihm reicht. Sport und gesunde Ernährung ok, wenn dann noch Privater Stress und viel Arbeit dazu kommt- Möööööb. Tillt, läuft nicht. Wie sagt man so schön: Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

8. Wie geht es weiter?

Ich bin selbst gespannt. Also eins ist klar, langweilig wird mir nicht. Naomi hat schon wieder einiges bewegt, in den letzten Tagen. Sehr zu meiner Freude muss ich sagen, obwohl mich ihre letzte Tat selbst überrascht hat. Sind es nicht die Überraschungen, die das Leben ausmachen???

Du hast noch Fragen, oder benötigst Unterstützung? Gerne per Mail an:

Daniela.Wenzel@abbysh.com

Bleibt in Bewegung!

Euere Daniela

AUTORIN: DANIELA -KAREEN

Daniela Wenzel
daniela.wenzel@abbysh.com
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