abbysh - EMOTION: ERFOLGREICH ABNEHMEN - ABNEHMTAGEBUCH WOCHE 8: ZUVIEL IST ZUVIEL - Abbysh
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abbysh – EMOTION: ERFOLGREICH ABNEHMEN – ABNEHMTAGEBUCH WOCHE 8: ZUVIEL IST ZUVIEL

abbysh – EMOTION: ERFOLGREICH ABNEHMEN – ABNEHMTAGEBUCH WOCHE 8: ZUVIEL IST ZUVIEL

Letzte Woche hat Tati ein Kilo abgenommen, obwohl sie relativ viel gegessen hat. Ihr Sportprogramm war top und das hat sich ausgezahlt. Diese Woche hat Tati in einigen Bereichen das unmögliche möglich gemacht – ob sich das auch auf Ihren Sport und Ernährungsplan ausgewirkt hat, lest ihr heute…

WOCHENRESUME WOCHE 8

BEGINNE DAS ZU TUN, WAS NOTWENDIG IST, DANN DAS, WAS MÖGLICH IST UND PLÖTZLICH MACHST DU DAS UNMÖGLICHE WAHR!

Diese Woche habe ich einige Dinge getan, von denen ich niemals geglaubt hatte, dass ich sie jemals tun würde.

Angefangen hat dies mit einem Seminar an der Uni zur Wissenschaftstheorie. Ich und die juristische Theorie? Ich kann bis heute nicht fassen, dass ich mich zu diesem Seminar angemeldet hatte. Ich habe mich noch nie gern mit den Rechtsphilosophen und -dogmatikern beschäftigt. Das Schreiben der Seminararbeit war ein Graus für mich. Und dann auch noch die Präsentation am Montagmorgen!

Wenngleich ich mit Sicherheit nicht einmal ansatzweise gut war – Noten gab es noch keine – habe ich es für meine Verhältnisse recht souverän über die Bühne gebracht. Ein kleiner Erfolg für mich. Man muss dazu wissen, dass ich große Panik vor jeglicher Form der Prüfung habe, Präsentationen für mich aber so unangenehm sind, weil ich vor versammelter Mannschaft anfange zu schwitzen, brüchig zu reden und meine Nervosität nicht mehr verstecken kann. Aber ich habe es rum gebracht. Und noch besser: Ich fand die Präsentationen der anderen super und ich habe in den 3 Seminar-Tagen richtig was lernen und verstehen können, was mir vorher nie eingeleuchtet hat. Warum auch immer ich mich zu diesem Seminar angemeldet habe – am Ende hat es mir wirklich etwas gebracht, was ich nicht geglaubt hätte.

Auch diese Woche waren wir 2 Mal mit der Gruppe laufen und ich werde 1. schon schneller und 2. macht es mir  nach wie vor einen riesen Spaß. Ich habe Laufen immer gehasst wie die Pest und als notwendiges Übel betrachtet. Heute überlege ich mir schon ganz getreu dem Motto „Think Big“, ob ich in Zukunft mal an Läufen teilnehmen sollte und ob mir das vielleicht sogar richtig Spaß machen könnte! Verrückt!

Und am Wochenende habe ich etwas gemacht, von dem auch alle anderen dachten, dass ich es nicht schaffen würde. Ich bin 70km Rad gefahren! Ich hatte mir als Wochenziel-Belohnung gewünscht, dass Fabi mit mir eine Fahrrad-Tour macht. Eine Belohnung dafür, dass ich so fleißig zum Training gehe. Geplant war, von Mücke nach Wieseck zu fahren – diese Strecke hat ca. 35 km. Soviel bin ich glaube ich noch nie am Stück gefahren! Dabei geht es weite Stücke geradeaus, aber auch einiges bergauf und bergab. Na jedenfalls sind wir das gefahren und es hat so einen Spaß gemacht, dass ich die Strecke auch zurück fahren wollte – obwohl eigentlich geplant war, die Räder mit dem Auto zurück zu fahren. Ehrlich gesagt habe nicht mal ich gedacht, dass ich es komplett schaffen würde – aber – ich habe den gesamten Rückweg geschafft, wenngleich wir 3 Trinkpausen machen mussten & Fabi einiges als Motivator leisten musste. Für den Hinweg haben wir ca. 1:40:00 gebraucht, für den Rückweg 2:10:00. Stolz wie Oscar war ich am Ende der Woche – haha. Und auch die Family war begeistert.

Allerdings war ich diese Woche oft müde. Einerseits kann es daran liegen, dass ich mit 6-7 Stunden Schlaf pro Nacht nicht auskomme, andererseits kann es aber auch daran liegen, dass ich zu viel Sport gemacht habe. Auch diese Woche hatte 6 Sporttage – und da ich noch nicht so lange viel Sport mache, kann es einfach zu viel für mich gewesen sein – zusätzlich zu viel Lernerei und Heuschnupfen. Mein Körper scheint mir etwas überfordert zu sein. Nächste Woche muss ich vielleicht ein bisschen weniger Gas geben. Mal sehen, wie es mir geht. Diese Woche war ich jedenfalls zwei Mal im Outdoortraining, zwei Mal laufen, einmal beim Langhanteltraining und ich habe die Rad-Tour gemacht.

Ernährungsmäßig lief es von Montag bis Donnerstag ziemlich gut. Vorbereitete Essen haben mich voll durch den Tag gebracht und die Kalorien haben auch gepasst. Freitag bis Sonntag bin ich kalorisch betrachtet deutlich über 2.300 kcal gelandet und habe auch Kuchen und Nachtisch gegessen. Das war nicht so gut. Ich habe zwar auf die Mengen beim Nachtisch geachtet, insgesamt aber zu viel gegessen. Insbesondere am Sonntag hatte ich halt auch mega Hunger von der Tour. Immerhin habe ich es geschafft, jeden Tag 1-1,5 gr Eiweiß pro Körpergewicht zu mir zu nehmen – was ganz gut ist. Aber – nächste Woche muss ich meinen Appetit dringend zügeln!

Was witzig war: Ich hatte diese Woche richtige Gelüste! Und zwar hatte ich fast Heißhunger auf Calamari – haha – richtig geil! Musste dann zum Rewe laufen und welche kaufen und konnte es kaum abwarten, bis sie fertig waren! Und die zweite Sache war: SPRUDELWASSER 😀 ! Richtig geil – ich trinke zu Hause nur gefiltertes Leitungswasser. Auf einmal hatte ich einen unstillbaren Durst auf SPRUDELWASSER. Unglaublich, auf was man Gelüste entwickeln kann. Jedenfalls bin ich dieser Lust ungeniert nachgegangen und habe Literweise Sprudelwasser am Wochenende getrunken :D!

Leider hat es am Ende der Woche diesmal nicht gereicht, um etwas abzunehmen. Die Waage stagniert. Das kann gut damit zusammenhängen, dass ich insbesondere am Wochenende mehr als sonst gegessen habe – auch wenn ich mich bewegt habe. Zu viel Essen – vor allem Nudeln und Brot sind zum Abnehmen halt nichts. Allerdings könnte es auch daran liegen, dass ich aufgrund von weniger Schlaf und Uni-Stress weniger abnehmen konnte. Oder ich habe einfach Muskeln zugelegt, was die beste der drei Varianten wäre 😀 ! Naja fest steht jedenfalls: Nicht demotivieren lassen, dran bleiben, weiter machen und auf keinen Fall aufgeben, sondern nächste Woche doppelt so krass anstrengen. Für mich heißt das, nicht nur Appetit zügeln, sondern besonders darauf achten, dass alles passt! Die kleinen Erfolge, die ich an meinem Körper sehe und die sportliche Leistung, die ich erbringe und die immer besser werden, müssen diese Woche ausreichen, um motiviert zu bleiben – und das tun sie auch!

Mein Fazit für die nächste Woche: eat better – sleep longer – try harder – run faster & be abbysh !

Ich wünsche Euch eine fabelhafte Woche!

Euere Tatjana

AUTORIN: TATJANA

VON LINKS: abbysh SUPERHEROES TATJANA & COACH DANIELA

DAS SAGT COACH DANIELA

“ In der Idee Leben heißt, das Unmögliche behandeln, als wenn es möglich wäre“ – stammt von dem Frankfurter Genie Johann Wolfgang von Goethe und ist einer der Glaubenssätze vieler sehr erfolgreicher Menschen. Auch ich liebe ihn und habe ihn auf meiner Facebookseite unter Lebensmotto stehen. Witzig, daß Tatjana ihn diese Woche als Wochenmotto aufgegriffen hat. In dem Satz steckt so viel Wahrheit und ich persönlich würde mir wünsche, daß mehr Menschen versuchen, für sich, das Unmögliche möglich zu machen,  weil das ein enormer Schritt auf dem Weg zu sich selbst ist. Bei abbysh geht es ja darum seine Leidenschaft zu finden, Leidenschaft und Ziele machen da Leben lebenswert, lassen uns reifen und zufrieden werden. Thats the way!

TATJANAS ERFOLGSFAKTOREN
IN WOCHE 8

1: DER INNERE SCHWEINEHUND – UNSER GRÖSSTER MANIPULATOR

Tati hat ihn diese Woche mehrfach überwunden – den inneren Schweinehund. Auch die Mitglieder unserer abbysh – Superherotruppe merken es: Tatjana ist viel selbstbewusster geworden, offener und besser drauf als am Anfang. Ihre Erfolge in Sport und Ernährung machen sie auch in anderen Bereichen stark und mutig.

Das Seminar war ein voller Erfolg für Tati. Auch wenn manche Leute es nicht glauben wollen, das was wir denken wir wahr. Wer denkt er kann nichts, der wird immer scheitern, wer an sich glaubt und einfach weiter macht hat irgendwann Erfolg. Misserfolge gehören auch dazu, deshalb vermeiden viele Menschen Risiken und leben weiter vermeidlich „sicher“ und unglücklich. Wenn man Menschen, auf dem Sterbebett fragt, was sie bereuen sagen sie immer: “ Ich bereue die Dinge, die ich nicht getan habe“. Die Dinge die wir probieren bringen uns weiter, entweder wir sind erfolgreich, oder wir lernen. Auf die Nase fallen härtet ab, hilft uns klarer zu sehen und zu analysieren. Es hilft uns uns weiter zu entwickeln und das ist ganz wichtig, um ein zufriedenes Leben zu führen.

2: WENN DAS WAR WIR IMMER GEHAßT HABEN, AUF EINMAL SPASS MACHT

Nächster Punkt auf der Liste der Überwindung der eigenen Grenzen – Tatjana und laufen. Wer den Blog schon länger verfolgt, weiß Tatjana haßte laufen anfangs über alles ( wie ich. Hahahahah). Sie hat sich durchgebissen und mittlerweile macht es ihr soviel Spass, daß sie sich Ende des Jahres mit uns zu einem 10 km Wettkampf anmelden möchte. Toll!!!!!

Wir gewöhnen uns, an alles was wir regelmässig machen. Gutes und schlechtes. Die 21 Tage Regel, die auch in fast jedem Manager- , Motivations-, & Selbstfindungsbuch zu finden ist besagt: Dinge die wir regelmässig drei Wochen lang machen, werden zu Gewohnheiten und programmieren sich in unser Unterbewusstsein ein. Danach fallen sie uns nicht mehr schwer, wir machen Sie einfach ohne drüber nachzudenken.Voraussetzung ist, die drei Wochen durchzuziehen.

Tatjana zieht das Laufen mit unserer abbysh Laufgruppe seit etwas mehr als 3 Wochen durch ( Dienstags und Freitags 7 Uhr Treffpunkt EZB Sportplatz. Das Training ist offen für alle und kostet nichts- also kommt gerne vorbei). Sie hat sich dran gewöhnt und freut sich sogar drauf. Die Gruppe ( Gruppenzwang) hat ihr geholfen am Anfang die Zähne zusammen zu beißen und dran zu bleiben. Das zahlt sich jetzt aus. Sie ist auch schon viel schneller unterwegs, sehr zum Leidwesen unseres abbysh Hundes Abby, die immer lieber mehr Schnüffelpausen einlegt.

3. KLEINE BELOHNUNGEN MOTIVEREN

Tatjana hat diese Woche mit ihrem Freund Fabi (ehemaliger Radrennfahrer und topfit, in dem Bereich) eine Radtour gemacht. Sie baut immer kleine Belohnungen ein, wenn sie ihre Ziele erreicht hat. Das ist gut für den Kopf, die Motivation und macht unheimlich viel Spass. Eine der Belohnungen war die Radtour. Auch die hat sie bravurös gemeistert, ganz toll.Das ist auch ein weiterer Punkt auf der- ich überwinde meine Grenzen Liste, also ein doppelter Erfolg.

Wir lieben Belohnungen besonders für Sachen, sie uns schwer gefallen sind. Deshalb kann ich jedem nur raten sich für sich selbst kleine Belohnungen zu suchen. Meist helfen Familie, Freunde und Partner gerne mit und finden das super, wenn ihre Liebsten Gas geben und ihre Ziele erreichen. Hab noch keine Mutter gesehen die nicht stolz war, wen ihr Kind eine Radtour schafft ( egal wie alt das Kind ist) oder abnimmt. Genauso Freunde und Partner. Sollte da einer nicht begeistert sein, würde ich ernsthaft über eine Trennung nachdenken. Wir brauchen Menschen um uns, die uns unterstützen und uns helfen unser „bestes“ Ich zu werden und keine Bremsen.

4. ZU VIEL ENGAGEMENT – KANN INS NEGATIVE UMSCHLAGEN

Tati war super fleißig, hat viel Sport gemacht (sogar mehr, als in ihrem Trainingsplan steht) ausserdem die Uni und der Temperaturumschwung auf warm in dieser Woche. Zusätzlich Heuschnupfen und wenig Schlaf – Das war zu viel.

Ich habe mir schon gedacht- mal sehen ob sie das schafft, wollte sie aber nicht direkt einfangen, weil sie vor Energie strotzte ( bis letzte Woche jedenfalls). Diese Woche kam dann der körperliche Dämpfer. Unser Körper gibt uns in der Regel zu verstehen, wann es reicht und das hat auch Tati zu spüren bekommen. Sie war müde und nicht mehr richtig leistungsfähig. Kommende Woche wird sie etwas ruhiger angehen, dann reguliert sich ihr Körper und die Kräfte kommen zurück.

5. DAS HUNGERGEFÜHL – EIN  SPIEGEL DER EREIGNISSE

Der viele Sport und vor allem das Lauftraining hat dazu geführt, dass Tatjana Ende dieser Woche mega Hunger hatte. Ausdauersport fördert den Hunger auf Kohlenhydrate und Zucker. Zusätzlich der Stress an der Uni und die Radtour trieben den Appetit weiter an. Es gibt Studien darüber, dass Menschen in Stress und Angstsituationen mehr Kohlehydrate und Zucker ( was das gleiche ins nach der Verwertung) essen. Beachtlich mehr.

Wir essen dann oft nach dem, wie wir uns fühlen und nicht nach dem, was wir brauchen. Deshalb macht es Sinn ein Ernährungstagebuch zu führen, währen einer Abnehmphase und dort auch die Emotionen zu notieren sprich, wie wir uns vor, während und nach dem Essen fühlen. Ein Tagesresume insgesamt macht auch Sinn – klingt anstrengend? ja klar! Gewohnte Verhaltensmuster ändern ist immer anstrengend und mit viel eigener Arbeit verbunden. Vor allem müssen wir uns mit den Dingen beschäftigen die wir nicht so gerne angehen.

Das ist genau der springende Punkt, an dem die meisten Menschen scheitern- auch beim Abnehmen. Das Abnehmen ist nicht das Thema, das Gewicht halten und analysieren, warum man überhaupt zugenommen hat, das ist das schwierige. Oft kann ein Experte beim achtsamen hin und in sich reinhören helfen, aber: DIE ARBEIT MUSS MAN SELBST MACHEN, DAS KANN KEIN ANDERER. Wer die Arbeit nicht macht wird immer wieder scheitern, das ist Gesetz. Wer immer wieder scheitert und seine Ziele nicht erreicht sollte sich folgende Fragen stellen:

– Warum will ich das Ziel unbedingt erreichen.
– Was verspreche ich mir davon und was ändert sich, wenn ich das Ziel erreicht habe.
– Ist das überhaupt mein eigenes Ziel oder eifere ich einem für mich unerreichbaren Ideal nach, dass ich mir nur einrede und eigentlich gar nicht wirklich will.
– Bin ich bereit den Preis zu zahlen, den mich mein Ziel kostet ( wer langfristig Abnehmen will, muss seine Ernährung umstellen, Sport und Bewegung in sein Leben einbauen und die alten Verhaltensmuster lösen).

6. HEISSHUNGER KOMMT NICHT VON UNGEFÄHR

Gelüste sind ein eindeutiges Zeichen für einen Mangel. Tatjana hat viel Ausdauersport gemacht und dann ist es auch noch sehr warm geworden. Leitungswasser ist normal ein guter Durstlöscher, reicht aber oft bei sportlichen Menschen und im Sommer nicht aus, um den Salz und Mineralstoffbedarf zu decken. Das hat Tati deutlich mit ihrem Durst nach Sprudelwasser zu spüren bekommen. Sie hat ihren Wasserbedarf auf Leitungswasser umgestellt, weil Wasser mit Kohlensäure nicht immer optimal beim abnehmen ist. Mir war das gar nicht so klar, weil ich davon nichts wusste, bis ich den Wochenbericht las. Hahahahah. Sie trifft jetzt Gerolsteiner oder Bad Nauheimer, weil beide Wässer das ideale 2 zu 1 Kalzium zu Magnesium Verhältnis haben und ausserdem viel Hydrogencarbonat ( Salz) enthalten. Wer mehr dazu wissen möchte kann den abbysh Bericht über richtiges Trinken lesen:

abbysh-SPORT: RICHTIG TRINKEN IM SOMMER & BEIM SPORT

Calamari – Heisshunger auf Fisch könnte auf zu wenig Jod, Selen, Vitamin D oder Niacin hinweisen. Wenn sowas langfristig anhält, sollte man ein grosses Blutbild machen und einen Arzt zu Rate ziehen.

7. DAS GEWICHT IST KEIN GUTES MASS

Tatjana ist nach wie vor motiviert und engagiert bei der Sache. Rückschläge gehören dazu und man nimmt nicht jede Woche ab. Das Gewicht kann stagnieren, wenn man Muskeln aufbaut, bei Frauen während der Periode, bei Stress oder oder oder. Die Zahl auf der Waage sagt nichts über die Körperzusammensetzung aus. Viele sehr schlanke Frauen, die wenig essen haben einen relativ hohen Körperfettanteil ( oft ist bei ihnen auch der Anteil des für die Gesundheit schädlichen Organfetts sehr hoch) und schlank ist nicht gleich straff. Man kann schlank sein und im Bikini trotzdem scheisse aussehen – das gilt für Männer (natürlich tragen die meisten Männer eher Badehosen als Bikinis) und Frauen.

In Tatjanas Fall war es diese Woche zuviel Gas. Ihr Kopf wollte mehr als ihr Körper. Das passiert jedem und ist normal und gut. Sie hatte Stress in Kombination mit zu viel Ausdauertraining, was Ihren Appetit extrem anregte. Auch das passiert. Wer weiss, was das Problem ist, kann es lösen und das wird sie kommende Woche tun. Eigene Grenzen überwinden – immer wieder. Damit wird man nie fertig, es ist eine Lebensaufgabe.

Noch Fragen übrig? Ihr erreicht mich über FB oder Mail: daniela.wenzel@abbysh.com

AUTORIN: DANIELA WENZEL

Daniela Wenzel
daniela.wenzel@abbysh.com
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