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abbysh – EMOTION: ABNEHMEN – BRITTI´S BLOG TEIL 5: DU BIST WAS DU IßT, AUCH WENN DU NICHT ABNEHMEN MUSST!

EIN ALTES VORHER BILD VON BRITTA. IST ECHT UNGLAUBLICH WAS SIE GELEISTET HAT!

abbysh – EMOTION: ABNEHMEN – BRITTI´S BLOG TEIL 5: DU BIST WAS DU IßT, AUCH WENN DU NICHT ABNEHMEN MUSST!

Das Essen beschäftige Britta weiter und sie hat sich richtig darin verbissen und eine neue Leidenschaft gefunden. Welche das ist lest ihr heute in:  Britti´s Blog Teil 5….

Brittis Blog

Juni 2016 (von 81 kg auf 77.5kg)

Nachdem ich von Daniela inspiriert wurde meine Nahrung unter die Lupe zu nehmen und sogar mehr noch, meine Ernährung zu studieren, um zu verstehen, was ich zu mir nehme, habe ich versucht meine täglichen Sünden durch „gesunde“ Nahrungsmittel zu ersetzen. Der Begriff des „Clean Eatings“, welcher mittlerweile so oft in den Medien benutzt wird, bekam für mich Inhalt und wurde Realität.

Ich aß nur noch gesundes und einfaches Essen, nicht industriell verändert, ohne Weizen, Zusatzstoffen und ohne Zucker (ich fand den Zuckerersatz „Xylit/Xylitol“ für mich, der den Insulinspiegel kaum beeinflusst). Ich trank fortan keine gesüssten Getränke und Alkohol mehr. Ich fing an, mein Essen mittags in die Firma mitzunehmen (d. h. selbst zu kochen und zu backen), da das Angebot in der Innenstadt zwar groß ist, aber weiss ich wirklich was drinnen ist? Und für das teure Geld bekomme ich oft nicht nur Essen mit Zucker, Fett sondern auch mit Geschmacksverstärkern etc.. Da habe ich lieber in frisches Obst, Gemüse und Fleisch investiert und alles mitgenommen. Ja klar – war und ist das ein bisschen zeitaufwendiger! Aber ich will das bisherige Fehl-Verhalten meinem Körper nicht mehr antun. Klar kosten „frische und qualitätsvolle“ Sachen Geld. Aber Gesundheit kann man sich erstens nicht kaufen, wenn es mal zu spät ist, und ausserdem geben wir Geld aus für die industriell veränderten Produkte aus, die uns krank und süchtig machen. Das Geld kann man besser investieren!

Das Grandiose und gleichzeitig das Fatale ist, dass der Körper so ziemlich viel an ungesundem Essen und Verhalten (Rauchen, Alkohol) verarbeiten kann, ohne dass wir negative Symptome direkt in Zusammenhang bringen (grandios, oder?). Der Körper gibt leider kein akustisches oder mechanisches oder sonst was für ein Signal, wenn er gesundes und nahrhaftes Essen bekommt (fatal!). Fasst ihr noch mal eine eine heisse Herdplatte, wenn ihr euch beim ersten Mal verbrannt habt und Brandblasen davon gezogen habt? So wird der Mensch, der von schnellem, ungesundem Essen und anderen schädlichen Sachen nur so umgeben ist, nicht wirklich von seinem Körper „erzogen“. Und wir leiden irgendwann an den sogenannten „Zivilisationskrankheiten“ (Übergewicht, Bluthochdruck, Organverfettung, Diabetes) und anderen schlimmen Krankheiten (Krebs) und man fragt sich: „ja woher kommt es denn“ und beisst weiterhin in den Fast Food Burger und raucht bei einem Käffchen eine Zigarette und fühlt sich so wohl. Ja wer fühlt sich denn da wohl?

Ich versuchte insgesamt regelmäßiger zu essen und vor allem bevor der große Hunger kam. Den Essenstag plante ich im Voraus durch, so dass ich alle Nahrungsmittel griffbereit hatte und nicht zu schnellen ungesunden Alternativen griff (z. B. Joghurt, Obst, Nüsse, Mittagessen). Als Zwischenmahlzeit haben sich z. B. Smoothies (2 Teile Gemüse, 1 Teil Obst, 150 – 200 ml Flüssigkeit z. B. Mandelmilch) als Hungerkiller und Energiekick herausgestellt.

Entsprechend war ein Hochleistungsmixer einer meiner großen Anschaffungen in dem Sommer!

Insgesamt ließ ich viele Kohlenhydrate weg, da ich ja kein Weizen mehr zu mir nehmen wollte (wo bekommt man schon in der Mittagspause Vollkornnudeln her)? Und selbst in den Dinkelbrötchen vom Bäcker ist mehr Weizenmehl drinnen als Dinkelmehl, so stellte sich das bei allen Produkten vom Bäcker heraus. Fragt mal nach, was in eurem Brot und Brötchen drinnen ist!
Wusstet ihr, dass sogar in Lippenstift Weizen verarbeitet ist und Frauen selbst darüber Weizen zu sich nehmen?

Tatsächlich hat sich für mich persönlich herausgestellt, dass mir Nüsse eine ähnliche „Befriedigung“ verschaffen, wie wenn ich ein Stück Brötchen zum Salat essen würde.
Einfach mal ausprobieren! Auch Hirse im Salat gab mir ein wohliges „Völlegefühl“.

Mit Quark, Joghurt, Linsen, Rindfleisch und Pute probierte ich meinen Eiweissbedarf zu decken.

Weiterhin trainierte ich JEDEN ZWEITEN TAG! Ohne Ausnahme. Das war wirklich hart am Anfang. Aber wie ich nur noch dazu sage: „von nix kommt nix“!

Für die Trainingseinheiten, muss man sich einfach Platz in seinem Leben schaffen. Und wenn man seine Motivation gefunden hat, wird man diese Zeit auch finden. Warum auch nicht?
Wir machen so viele Sachen am Tag die uns nicht wirklich gut tun. Wir sitzen so lange tagsüber rum (zumindest die Bürotäter), da ist ein bewegter Ausgleich einfach ein MUSS. Dies sollte für jeden Selbstverständlichkeit sein. Und wenn man die ersten Hürden überstanden hat und das einmal erfahren hat, wie der Körper aufatmet, wenn er die Bewegung regelmäßig bekommt, der wird auch nicht mehr aufhören damit. Hoffentlich.

Was mich in den ersten Wochen echt beschäftigt hatte, waren die „Probleme“, die mein Körper machte. Der Körper musste sich auf jeden Fall an die neue Belastung gewöhnen. Ich war so irritiert, dass so wenig darüber in den bekannten Abnehm-Sendungen berichtet wird (dies ist ein großer Wunsch und Vorschlag von mir für die nächsten Biggest Loser und Personaltrainer Dokumentationen (Felix)).

Was passiert da im Körper!?
Was ein Glück war Daniela an meiner Seite und konnte viele Fragen sehr verständnisvoll erklären. Ausserdem begann Daniela jedes Training mit einem anständigen Aufwärmprogramm, was nicht nur meinem Rücken gut tat! Gerade bei den kalten Temperaturen ist ein ordentliches Aufwärmen wichtig!

Von Beginn meiner Abnehm-/Sportreise an bis heute ist die „Körperpflege“ in Form von Stretching, Massagen, Mobilisationübungen etc. enorm wichtig geworden und gehört mittlerweile dazu wie Zähneputzen nach dem Aufstehen. Faszienrolle- und –Bälle sind immer dabei (auch wenn ich in Urlaub fahre oder fliege). Ich habe gesehen, dass Daniela sogar einen Faszienball im Bett liegen hat . Jetzt weiss ich auch warum.

Die Nahrungsumstellung ging in den ersten 4 Wochen nicht geradlinig.
Mein Trainer Daniela musste mich auch hier einfangen und erklärte mir, dass nicht die totale Kalorienreduktion sondern das bewusste Reduzieren um max. 400 – 600 kcal unter dem Tagesbedarf langfristigen Erfolg bringen würde. Auch wenn dies dazu führt, dass man nicht mehr 1 Kilo pro Woche abnimmt, so bekommt auf diese Weise der Körper die nötige Energie, um zu funktionieren (Sport!) und nicht in den Sparflammen-Modus umzuschalten. Der Stoffwechsel muss angeheizt werden und nicht abschalten. Es ist legitim, wenn man nur 1 – 2 Kilo im Monat abnimmt.

Ich merkte auch, dass die Nahrungsumstellung meinem Körper gut tat. Meine Gelenke taten nicht mehr so weh, ich hatte weniger heftigen Muskelkater und insgesamt fühlte ich mich „frischer“.

Ich schaffte es in den ersten vier Wochen fast wöchentlich 1 Kilo abzunehmen.
Das war der Hammer! Und wahnsinnig motivierend.

Es begann eine riesen Vorfreude wie vor Weihnachten und ich konnte entscheiden, wie gross mein Geschenk wird (ein kleiner Schwatz aus meinem privaten Nähkästchen: ich habe an Weihnachten 2016 wirklich vor Glück geweint, weil ich Vorgenommenes weit übertroffen hatte und ich mir ein Geschenk gemacht hatte, was einem keiner schenken kann).

Ich verstand langsam, dass für mich eine Ernährungs- und Lebensumstellung begann. Es kroch regelrecht in mich rein. Dies ist keine „Diät“ (das Wort „Diät“ impliziert für mich gleichzeitig, das Wiederaufnehmen von den falschen Gewohnheiten nach einer Zeit X, die einen vorher zu dem Übergewicht getrieben haben). Ob es eine Lebensumstellung ist, kann ich euch natürlich nicht beweisen, aber ich fühle, dass ich das möchte und umsetze. Viele sind gespannt, ob ich das dauerhaft durchziehe. Hey – ich lebe es! Ich berichte gerne in 5 Jahren noch mal!

Nächste Woche gibt es wieder ein leckeres und figurfreundliches Rezept von mir- natürlich selbst getestet.

Bis dahin.

Euere Britta

AUTORIN: BRITTA

Das sagt Coach Daniela

Britta hatte ging im Juni Gewichtsmässig schon langsam auf minus 10 Kilo zu. Es lief super und das lag hauptsächlich daran, dass Britta ihr Essverhalten verändert hat.

1. Das eigene Essen studieren

Hört sich komisch an und ist eine der entschiedensten Dinge, beim langfristigen abnehmen und schlank bleiben.Fakt ist, wenn ich zu dick bin läuft irgendwas falsch beim essen. Ok man kann sagen: ich essen zu viel Süssigkeiten. Nur das ist zu pauschal. Ein Ernährungsprotokoll führen für mindestens zwei Wochen ist Pflicht. Man muss wissen, wann man isst und warum, so lassen sich schnell die Fehler rausdeuten und auch leicht ändern. Wer nicht in der Lage ist aufzuschreiben was er isst und trinkt, der sollte sich überlegen, ob er wirklich, wirklich abnehmen möchte und auch bereit ist dafür etwas zu machen. Wenn nicht dann wird es nicht funktionieren. Ohne etwas zu ändern, ändert sich nichts.

2. Das richtige Maß an Veränderungen finden

Britta hat ihr Essverhalten extrem schnell und rigoros umgestellt. Das ist nicht jedermanns Sache und führ oft zum scheitern. Britta hatte schon einen sehr hohen Leidensdruck aufgrund der Rückenschäden und der Medikamente, die sie täglich nehmen musste. Je höher der Leidensdruck, desto mehr verändern sich Menschen. Das ist Segen und Fluch zugleich. Bei ihr hat es funktioniert, weil sie Hilfe von mir hatte und wir uns ganz oft ausgetauscht haben. Alleine wäre sie wohl bei der drastischen Vorgehensweise schlechter zurecht gekommen, das muss man ehrlich sagen. Britta hat Gas gegeben und ich bin ihr Tempo mitgegangen.

Ich würde immer mit etwas ganz leichtem anfangen zb. 3 Liter Wasser am Tag trinken und langsam Softdrinks, Milch, Latte Macchiato, Fruchtsäfte etc. reduzieren und dann ganz weglassen oder nur ausnahmsweise trinken. Ja, auch die Light Coke muss weg. Süssungsmittel sind Gift, sie lösen im Gehirn, die gleichen Reaktionen, wie Zucker aus, auch wenn sie keine Kalorien haben. Man bekommt mehr Hunger, Insulin wird ausgeschüttet und solange Insulin im Blut ist, wird kein Fett verbrannt.

Xylit geht als Option, würde ich aber auch sparsam benutzen. Sobald man vom Zucker entwöhnt ist, reicht die natürliche Süßes von Obst oder ein paar rohe Kakaobohnen. Probiert es aus. Wir sind nur auf viel zu süß gepolt, weil überall Zucker drin ist. Das legt sich sobald die Geschmacksnerven wieder normal arbeiten.

Viele Menschen scheitern, weil sie ihre Ziele zu hoch setzten. Wer keinen Sport macht, der wird nicht ab 1. Januar 5 mal die Woche laufen. Wer vorher schon 4 mal die Woche gelaufen ist, der wird einmal mehr schaffen können. Der sollte sich allerdings überlegen, ob ein Kraft und Mobilitytraining nicht sinnvoller wäre. Heißt: IST DAS ZIEL REALISTISCH? und PASST DAS ZIEL ZU MIR UND DEM WAS ICH ERREICHEN MÖCHTE. Wer abnehmen will und Rückenschmerzen hat sollte erstmal nicht joggen sondern gehen oder walken und Übungen für den Rücken dazu kombinieren. Vom Joggen gehen Rücken und Haltungsprobleme nicht weg. Noooo. Merken!

Also je kleiner die Veränderungen am Anfang sind, desto leichter fallen sie uns. Statt 10 Liegestützen auf einmal erstmal mit einer auf den Knien anfangen und wenn die auch nicht geht , dann eine halbe. Die dauert 2 Sekunden direkt morgens nach dem aufstehen und wenn man das paar Tage gemacht hat eine ganze, zwei, drei und so weiter.

3. Unser Körper ist ein Meisterwerk der Anpassung

Als einziges Lebewesen schaffen wir es, drei Minuten ohne Sauerstoff, drei Tage ohne Wasser und zehn Tage ohne Essen auszukommen. In Notsituationen versorgt der Körper weiterhin überlebenswichtige Organe und beginnt, nicht existenzielle Systeme, wie die Muskulatur, herunterzufahren. Sogar Organe, wie Nieren und Herz können in Notsituationen ( Hungersnot) bis auf 30% ihrer Unrsprungsgröße schrumpfen, damit wir länger überleben.

Aber: Diese Anpassungsfähigkeit ist nicht immer von Vorteil. Unser Körper gewöhnt sich sehr schnell an äußerliche Einflüsse und verändert Strukturen, um so kraftsparender arbeiten zu können. Kurzum: Er ist faul und ein Meister der Kompensation.

Wenn ich nur noch ungesund esse. Morgens Kaffe mit Zucke rund Croissant. Mittags Pizza, Nachmittag Kuchen und Kakao blah gewöhnt sich der Körper daran und vor allem haben Zucker und Weißmehl ( was im Körper auch zu Zucker verarbeitet wird, ist also das gleiche, wie Zucker) eine extrem abhängig machende Wirkung auf unser Gehirn. Ähnlich wie Drogen. Wer dran gewöhnt ist alle 2-3 Stunden etwas Süßes zu essen oder trinken der wird wahrscheinlich richtige Entzugserscheinungen haben ( Müdigkeit, Kopfschmerzen, schlechte Laune ). Alleine das sollte uns zu denken geben.

Heißt, die fatalen Schäden, die falsches Essen und zu wenig Bewegung anrichten merken wir erst Jahre später. In dem Moment, wo der Rücken schmerzt ist meist schon ein Schaden entstanden (Bandscheibenschaden) Schmerz ist ein letzte Warnsignal bevor der Körper richtig schwer, teils irreparabel geschädigt wird. Wir haben kein Frühwarnsystem. Der Körper nimmt das was wir im geben und versucht das beste draus zu mache. Er passt sich an, bis nichts mehr geht und dann kommt der Schmerz. Zwischen dem Schmerz und dem Beginn des Fehlverhaltens liegen meist Jahre und Jahrzehnte.

Es ist nicht normal, daß jeder Mensch in den westlichen Ländern im Alter von 45 bis 50 Rückenschmerzen hat, übergewichtig ist, Blutdruck und Schmerztabletten nehmen muss usw. DAS IST NICHT NORMAL UND DAS LIEGT AUCH NICHT AM ALTER. Sorry wenn ich euch die Illusion nehmen muss. Das liegt dran, daß ihr euch und euern Körper nicht richtig pflegt und wartet. Ein Auto kann ich auch nicht ewig ohne Öl oder Inspektion fahren. Das macht so keine 20-30 Jahre mit, der Motor fliegt einem direkt um die Ohren. Oder den Diesel mit Benzin tanken… Schonmal probiert. Hahahah. Natürlich nicht, wäre ja dumm und völlig Hirnlos.

Bei unserem Körper gehen wir aber davon aus, daß wir alles damit machen können und er soll es hinnehmen und einfach funktionieren, ohne zu mucken. Ein ist sicher, die Rechnung kommt, wenn auch zeitverzögert. Die Massen an kranken und übergewichtigen Leuten kommen nicht von ungefähr. Die sind selbstgemacht.

4.Wie fange ich an?

Wer alleine überfordert ist, sollte sich Hilfe von einem Experten, wie mir ( klar, das wäre am besten!:)))) holen. Auch wenn das Zeit und Geld kostet, das host man am Ende wieder rein. Nicht so kurzfristig denken und am falschen Ende sparen. Denkt daran, daß Eurer Gesundheit das wichtigste ist was ihr habt. Wenn der Körper nicht mehr funktioniert, funktioniert der Rest auch nicht. Der Job leidet, das Privatleben, Beziehungen, man selbst. Räumt euch und eurem Körper endlich die Zeit und die Aufmerksamkeit ein, die ihr brauche und verdient habt. Alles andere führt langfristig zu schmerzen, Leid und einem Leben das keinen Spass mehr macht.

Wir sind nicht nur hier, um zu arbeiten und unsere Steuern zu zahlen. Lebensqualität, Spass, Freunde, ein schönes und erfülltes Leben mit Aufgaben und Zielen. Dafür sind wir auf der Welt und das können wir uns nur selbst geben.

In diesem Sinne, macht was draus und fangt direkt an!

Wenn Ihr noch Fragen habt, Anmerkungen, Tipps oder selbst Unterstützung benötigt schreibt mir gerne an: Daniela,wenzel@abbysh.com

Daniela

AUTORIN: DANIELA -KAREEN

Daniela Wenzel
daniela.wenzel@abbysh.com
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