abbysh - EMOTION: ABNEHMEN - BRITTI´S BLOG TEIL 2: DIE ERSTE BEGEGNUNG MIT EINEM PT - Abbysh
3284
post-template-default,single,single-post,postid-3284,single-format-standard,woocommerce-no-js,ajax_fade,page_not_loaded,,paspartu_enabled,overlapping_content,columns-3,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-14.1,qode-theme-bridge,wpb-js-composer js-comp-ver-5.4.7,vc_responsive

abbysh – EMOTION: ABNEHMEN – BRITTI´S BLOG TEIL 2: DIE ERSTE BEGEGNUNG MIT EINEM PT

BRITTA & ICH ;)

abbysh – EMOTION: ABNEHMEN – BRITTI´S BLOG TEIL 2: DIE ERSTE BEGEGNUNG MIT EINEM PT

Es sind schon wieder 2 Wochen seit Brittas erstem Blogbericht vergangen. Britta hatte einen doppelten Bandscheibenvorfall und einen Therapiemarathon hinter sich, aber ihr Rücken tat trotzdem noch weh. Sie hatte zusammen mit einer Freundin ein paar Kilo abgenommen und alleine angefangen zu trainieren.

Sogar einen toller Trainingsraum zu Hause, bei Britta gab es, den auch ihr Freund nutzt, nur sie wusste nicht so wirklich etwas damit anzufangen. Das Training alleine brachte sie, schon wegen ihrer Rückenschmerzen schnell an ihre Grenzen. Sie trat mehr oder weniger, auf der Stelle. Neue Lösungen mussten her, um die geht es in:  Britti´s Blog Teil 2….

SO SAH BRITTA UNGEFÄHR AUS, ALS ICH SIE KENNEN LERNTE

Britti’s Blog 2

Die erste Begegnung mit einer Personaltrainerin

Mit meinen Rückenschmerzen und Angst was falsch zu machen sah mich nicht wirklich in einem Fitnessstudio. Außerdem haben wir zu Hause mittlerweile einen so schönen Raum mit allerlei „Körperertüchtigungsmöglichkeiten“ geschaffen. An den örtlichen Sportvereinen ist meist die Uhrzeit der interessanten Kurse das Problem.

So kam schon mal die Blitzidee einen Personaltrainer suchen zu wollen. Beim ersten zaghaften Suchen war der Preis die Ursache, den Gedanken schnell ad acta zu legen.

Es kam der Tag im Mai, an dem mein Freund Geburtstag hatte und ich ihm eine Personaltrainerstunde zwecks Einweisung ins Kettlebell-Training schenken wollte.

Meine Freundin erzähle mir schon wochenlang von einer neuen Trainerin, die nun auch Outdoortraining anbot. Der Trainer aus dem Nachbarort, den ich schon einmal kontaktiert hatte, meldete sich nicht, also fragten wir „die Trainerin“, die postwendend bestätigte, dass sie Zeit hätte und eine Kettlebell-Einweisung geben könnte.

Übrigens: der Trainer aus dem Nachbarort meldet sich doch noch, mit ein paar Tagen Verzögerung. Auf meine Antwort, dass ich kein Interesse mehr hätte, konfrontierte er mich mit seiner sehr guten Menschenkenntnis. Er kenne Charaktere wie mich. Menschen, die nur labern, aber nichts umsetzen. Das würde ihm nichts bringen und ich sollte ihn bitte nie wieder kontaktieren. Ich dachte mir nur: Vorsicht bei der Personaltrainer Wahl!!!

Der Tag der Geburtstagsüberraschung kam, mein Freund konnte das Training leider nicht antreten! Kurzfristig entschied ich mich dazu, selbst den vereinbarten Termin wahrzunehmen. War ich aufgeregt. Machen wir in der einen Stunde gleich Training? Ein typisches Frauenproblem: Was ziehe ich an? Ich stellte mich auf Training ein, zog die Turnschuhe an und wartete auf die Trainerin.

Es klingelte an der Tür. Das erste was ich sah, waren die roten langen Haare, den super trainierten Körper (diese Schultern!), das sportliche Outfit….Daniela! Mein Trainer!

Habt ihr mal eine dieser Sendungen im Fernsehen gesehen? „Biggest Loser“ oder die Sendung mit dem Personal Trainer Felix Klemme? Habt ihr auch gesehen, wie die armen Teufel nach so einer Personaltrainer-Stunde aussehen und im Gebüsch verschwinden, weil sie sich übergeben müssen…?…mir war schlecht. Wollte ich das wirklich? Ich hatte doch noch so Rücken-Schmerzen.

Als sie mich sah lachte sie herzlich und schmunzelte über meine geschnürten Schuhe und meinem Drang gleich loslegen zu wollen. Sie beruhigte mich erst einmal.

Als allererstes mussten wir den IST-Zustand aufnehmen. Was habe ich bisher gemacht? Wozu möchte ich die Stunde verwenden.

Ich überlegte mir schon vor der Trainerstunde, dass es toll wäre, wenn ich so viel aus der Trainerin herausbekommen könnte, so dass ich ein anständiges Trainingsprogramm auf die Beine stellen kann. Der Wille weiter abzunehmen ist auch vorhanden, es klappt aber nicht so wirklich. Außerdem wollte ich schon immer Klimmzüge können.

So, wer jetzt lacht, lacht auf jeden Fall an der richtigen Stelle. Zuviel Ehrgeiz hat schon immer geschadet. Ich muss im Nachhinein auch schmunzeln. Zu diesem Zeitpunkt war ich überehrgeizig, ja, aber ich war mir nicht bewusst wie schmerzhaft meine Übermotivation – mal wieder – enden würde. Dazu später.

Die erste Personaltrainerstunde

Alle meine Wünsche und Erwartungen habe ich Daniela mitgeteilt. Und sie hat eine Art, erst einmal zuzuhören und alles als gegeben und möglich anzusehen, nicht wertend. Das schränkt nicht ein und lässt erst mal alles offen. Irgendwie eine sehr befreiende Art, wenn man so viele Hauptbedenkenträger bzgl. dem Rücken bislang gehört hat.

Der Orthopäde hatte im Oktober 2015 vorausgesagt, dass ich niemals mehr Stand Up Paddling betreiben würde mit so einem labilen Rücken. Ich war am Boden verstört, da ich dieses Hobby für mich ja erst entdeckt hatte. „Der Bandscheibenvorfall bleibt für immer, wenn er einmal da ist“. Das stimmt theoretisch, aber klingt erst mal sehr negativ, oder?

„Sie werden im ganzen nächsten Jahr Aufbautraining betreiben müssen, dann können Sie weiter schauen.“ Auch damit hatte der Arzt Recht, aber wie das klingt! Ich hatte mich zu dem Zeitpunkt sporttechnisch abgeschrieben. Ich war noch nie super, aber immer motiviert. Eher so der Allrounder als ein Experte in einer Sportart. Aber mit dieser Arzt-Aussage war ich an meinem sportlichen und psychischen Tief angekommen. Gefolgt natürlich von dem körperlichen Tief, da ich mich seit Wochen nicht mehr richtig bewegen konnte. Der Rücken war knochenhart.

Daniela fing mit meinem Wunsch an, das Gewicht in den Griff bekommen zu wollen.
Sie erklärte mir, wie wichtig es sei, ein Ernährungstagebuch zu schreiben. Man soll nicht nur im Detail und EHRLICH aufschreiben, was man isst, sondern auch was die Motivation dahinter ist. So kann man relativ ungeschminkt feststellen, was man so zu sich nimmt und man kann die Triggerpunkte erkennen und eventuell verändern (Stress – > Schoki).

Sie schickte mir dazu ihre Vorlage zu. Sie versprach mir in drei Wochen über meine Notizen zu schauen und eine Analyse zu machen. Cool!

Nachdem wir das geklärt hatten gingen wir in mein „Sportzimmer“. Da war es wieder, das Daniela-Grinsen. „Hast aber viel Equipment, musst es nur nutzen“.

Ich glaube einige Personen würden sich an so einem Satz aufhängen. „Wie kann sie nur…“

Ich liebe diese Art. Hat sie Recht oder hat sie Recht? Da wusste ich, irgendwie funzt das mit ihr. Ich mag es wenn einer (besonnen) direkt und offen ist. Sehr gut! Das ist meine Trainerin!

Sie machte ein Aufwärmtraining mit mir. Strecken, dehnen, Balanceübungen. Ich war schneller warm als ich es geahnt hatte und schon rollten meine Schweisstropfen. So schnell? Und vor allem: was alles so ging, trotz Schmerzen! Moment – meine Schmerzen! Ich merkte, dass ich durch Daniela Bewegungsangst verlor, die massiv vorhanden war, bislang nur nicht bewusst.

Sie zeigte mir behutsam einige Übungen, die mir helfen können, sanft den Rücken aufzubauen. Dabei hatte sie immer den Augenmerk auf die Steifheit und wie man diese weiter lockern kann. Auch korrigierte sie mich in der Haltung, da ich eine starke Schmerzvermeidungshaltung einzulegen pflegte.

Die Faszienrolle kam massiv zum Einsatz. Nicht nur die bereits bekannten Rollübungen zur Lockerung kamen dran, sondern ich hielt sie in der Hand, streckte und reckte mich mit dieser, stellte meinen Fuss drauf und machte Kniebeugen, oder musste sie mit Knie und Arm liegend festhalten und Sit-ups machen…Wozu meine so geschätzte Faszien Rolle noch so zu gebrauchen war. Unglaublich.

Am Schluss zeigte sie mir Dehnübungen, die sofort dem Rücken so gut taten.

Danach war ich schweißgebadet, aber ich fühlte mich rund um wohl und beweglicher. Aber angestrengt. Oh je….das wird wieder ein Muskelkater.

Außerdem machte sie einen kurzen Exkurs zum Thema Klimmzüge und dass man das, wenn man dran arbeitet, in drei Monaten schaffen könnte. In drei Monaten? Auch ich?

Sie riet mir mit „Negativbewegungen“ anzufangen. Das heißt erst mal an der Stange hochspringen oder mit Hilfsmitteln hochsteigen, oben halten und dann langsam runter lassen. Coole Methode. Noch nie was von gehört. Aber gleich gemerkt. Britta war wieder höchst motiviert!

Nach dem Training haben wir noch kurz zusammengefasst, mit welchen Übungen ich drei Mal die Woche weiter trainieren sollte. Sehr Rückengerecht und machbar.

Daraus bastelte ich mir im Nachgang einen Trainingsplan.

Sie fragte mich, wie ich weitermachen möchte.

Tja….das war ja eigentlich nur ein Geburtstagsgeschenk für meinen Schatz. Jetzt stand ich da und war total begeistert – von der Trainerin, den Übungen, den Werkzeugen, die sie mir die Hand gegeben hat (Ernährungsplan und Trainingsplan).

Ich wollte auf jeden Fall wissen wie es weiter geht. Wir vereinbarten einen Wiedersehenstermin in drei Wochen. Sie mit meiner fleissig mitgeschriebenen Ernährungsanalyse im Gepäck und ich mit den Ergebnissen vom Training…..

AUTORIN: BRITTA

Das sagt Coach Daniela

1. Der erste Kontakt mit Britta

Britta hat meine Kontaktdaten von einer meiner abbysh Superheroes Jeanette. Beide arbeiten zusammen. Jeanette ist eine meiner Vorzeige- Superheroes (stimmt nur bedingt-  irgendwie sind alle Suoerheroes richtig gut) und dementsprechend begeistert vom Training mit mir und der Gruppe.

Britta rief mich an, sie suchte eine Trainerin, die Ihrem Freund zum Geburtstag eine Kettlebelleinweisung gibt, als Geburtstagsgeschenk. Ok warum nicht, dafür bin ich ja da und Britta war sehr nett.

Wahrscheinlich bekomme ich noch Ärger für den nächsten Satz, aber Brittas Freund fand die Idee mit der Trainerstunde nicht so toll- gar nicht uuups und so entschied sich Britta die Stunde selbst zu machen. Wahrscheinlich wollte sie mir auch nicht absagen und Rückenschmerzen hatte sie sowieso. Vielleicht war es auch Schicksal- eine göttliche Fügung, so wie man es sehen möchte.

2. Britta meets Daaaaani

Ich komme das Treppenhaus hoch, die Tür öffnet eine sehr fröhliche, um nicht zu sagen aufgeregte Frau, im kompletten Trainingsdress. Sie war körperlich nicht in Höchstform, aber total motiviert und gut drauf.
Das mag ich an Britta: sie gibt nie auf, ist immer gut gelaunt und freundlich ( was man von mir nicht sagen kann. hahaha). Ich bewundere ja diese Menschen, die immer nett sind und sich nicht ärgern lassen. Ruhig, besonnen und souverän. Wenn mir einer morgens dumm vors Auto läuft, oder fährt könnte ich direkt austicken und rege mich mindestens eine halbe Stunde drüber auf. Daran muss ich noch arbeiten. Hab´s schon mit Meditation probiert und allen möglichen anderen Relax- Techniken, aber das wirkt maximal temporär. Glaube wirklich ruhig werde ich nicht mehr.

Ich mochte Britta sofort, sie war echt mega aufgeregt und auch ein bisschen ängstlich und verunsichert. Klar bei den Geschichten, die sie schon mitgemacht und von Ärzten gehört hat. Ich finde halt man sollte als Experte immer positiv bleiben, schon ehrlich aber ergebnisorientiert und motivierend.

3. Arzt Vs. Personaltrainer

Ich als Personaltrainer bin ja kein Arzt und kann auch gesundheitlich nur bedingt Ratschläge geben, weil ich halt kein Arzt bin. Ein Arzt muss gesetzlich jeden Patienten behandeln, das ist seine Pflicht. Vielleicht ist das auch der Grund warum einige ( nicht alle) Ärzte schon aufgegeben haben und immer vom schlimmsten ausgehen.

Man weiss ja als Außenstehender nie, was dahinter steckt, deshalb will ich nicht einfach urteilen. Mir fällt aber auf, daß viele Ärzte keine große Hilfe sind und wenig Eigeninitiative zeigen (vor allem bei gesetzlich Versicherten), was bestimmt auch an unserem Krankensystem liegt.

Ich habe ja selbst auch Ärzte ( Zahnarzt und Frauenarzt), zu denen ich regelmässig gehe und die sind super. Aber ich nerve die auch und gebe keine Ruhe, bis ich Antworten habe ( und ich bin freiwillig gesetzlich versichert). Grundsätzlich würde ich selbst nur zu eine Arzt gehen, vor allem, wenn es ein Orthopäde oder Rückenspezialist ist, der auch fit ist. Woher soll ein Mensch wissen, wie man gesund und fit wird, der selbst nich fit und gesund ist. Das leuchtet mir nicht ein und ich meine auch keinen austrainierten Modelathleten damit (schön wäre es, wenn der deutsche Durchschnitts Arzt so aussehen würde). Einfach gut ernährt, beweglich und sportlich. Ok back to topic.

Ich lehne auch Kunden ab, wenn ich merke, wir passen nicht zusammen, oder sie halten sich nicht an unsere Vereinbarungen. Jeder hat mal einen Durchhänger und so, darum geht es nicht. Nur wer etwas verändern will, muss etwas verändern sonst geht es nicht. Ich bin dafür da Leute zu motivieren und sie weiter zu bringen, als sie sich alleine bringen können. Deshalb ist es wichtig, daß das auch funktioniert. Es funktioniert, wenn jeder seinen Teil dazu tut und meine Kunden machen, was wir ausmachen, so blöd sich das anhört.

4. Ist- Zustand aufnehmen

Bei Britta ist mir direkt aufgefallen, dass alles sehr ordentlich und organisiert war. Sie hat genau Buch geführt, über ihr Training und sich mit Hilfe eines Rückenbuchs schon gut eingearbeitet.  Wir sind alles durchgegangen und  Britta ist dadurch schon deutlich ruhiger geworden.

Sie hat mir von ihrem „normalen“ Arbeitstag berichtet, das finde ich wichtig, weil Training benötigt Zeit. Die Leute überschätzen meist ihre Kapazitäten. 3-4 Trainingseinheiten die Woche sind zu viel am Anfang. Selbst wenn man sich die Zeit freischaufelt und es durchzieht funktioniert das so meist nicht. Neue Gewohnheiten müssen zur Routine werden und wer neben Job, Familie & Co zu viel einplant wird, an seine Grenzen kommen und sich noch mehr stressen. Dann bricht man entweder frustriert ab oder wird krank. Ich hab ja auch nichts dagegen, wenn jemand 4 mal die Woche trainiert, im Gegenteil, nur die Rahmenbedingungen müssen stimmen und die Ziele realistisch sein.

Wir haben auch Brittas Ziele besprochen, sportlich und generell. Hat sich alles recht realistisch angehört und dann konnten wir mit dem ersten leichten Training starten.

5. Das erste Training

Ja. Britta war auch da sehr motiviert und fast zu schnell unterwegs. Musste etwas Tempo rausnehmen. Ansonsten hatte sie erstmal Angst vor Bewegungen, weil sie drauf Programmiert war, dass Bewegung ihr weh tut. Mit einigen Mobilitäts- und Stabilisationsübungen wurde sie schnell sicherer.

Sie hat sich prima geschlagen, war aber natürlich schnell erschöpft. Sie hatte starke Verkürzungen und eine Dysbalance vom Rücken und vom vielen Sitzen im Büro. Im Grunde der normale Durschnschnittsdeutsche, der seinen Tag auf dem Bürostuhl verbringt und sich zu wenig bewegt. Ein paar Drehungen zum Ende, die den Rücken entlasten und ein gutes Gefühl geben haben wir noch gemacht und geschafft!

6.Trainingsplan & Ernährungsprotokoll

Nach dem Training konnte Britta sich schon deutlich besser bewegen. Wir haben die Übungen noch notiert, bzw. ich mache meist auch ein paar Fotos während dem Training und einen Trainingsplan zusammen gestellt. Den sollte Britta 2-3 mal die Woche machen, um zu schauen, wie sie damit zurecht kommt. Nächstes Training in 3 Wochen war auch vereinbart. Übungen, Ausführung und Entwicklung checken und gegebenenfalls ein paar Sachen verändern.

Der Trainingsplan bestand überwiegend aus einfachen Grundübungen. Sitzen- Stehen, Drücken, Ziehen- das sind die motorischen Grundfähigkeiten, die jeder können sollte. Dementsprechend gab es Kniebeugen. Kreuzheben, Standwaagen Rücken, Stützübungen und ein paar spezielle Rückendehnungen.

Ausserdem sollte sie ein Ernährungsprotokoll führen. Das ist bei mir Pflicht, wenn Jemand abnehmen will. Ich habe auch ehrlich gesagt noch niemand gesehen, der es ohne  geschafft hat langfristig. 2-3 Kilo abnehmen ist nicht das Ding, das mache ich auch so nebenbei. Bei 15-30 sieht die Sache anders aus.

Vor allem stimmt da etwas mit der Programmierung im Kopf nicht. Wer so viel Übergewicht hat, ißt meinst aus Kompensationsgründen. Abnehmen beginnt und endet im Kopf. Wer den Kopf nicht umprogrammiert wird immer Probleme mit dem Essen haben. Wer rausfindet warum er in bestimmten Situationen mehr ißt, als er brauch kann das ändern. Das ist nicht einfach, aber es gibt keinen anderen Weg. Dann ist gesund essen auch gar nicht mehr schwer.

7.Weitere Trainings & Support

Grundsätzlich bin ich immer per Handy, Whats app oder Mail für Fragen zu erreichen. Britta schreibt mir jetzt auch noch oft, wie ihr Training war, wenn sie Probleme hat, wenn irgendwas ganz toll gelaufen ist usw. Denke das ist ganz wichtig, weil gerade am Anfang während dem Training und bei Essen viele Fragen kommen, die einen verunsichern können. Bisschen Mädchen für alles muss sein.

Wie Britta alleine zurecht gekommen ist ( oder auch nicht) lest ihr in zwei Wochen.

Bis dahin bleibt fit!

Daniela

AUTORIN: DANIELA -KAREEN

Daniela Wenzel
daniela.wenzel@abbysh.com
No Comments

Post A Comment

Ich akzeptiere